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//SEIBERT/MEDIA ist immer an der Zusammenarbeit mit kompetenten und einsatzbereiten neuen Mitarbeiter:innen interessiert, die unser Team bereichern und sich selbst sowie unser Unternehmen voranbringen möchten. Dabei ist uns wichtig, dass du Energie mitbringst und Lust hast, dich schnell in unsere Themen und in unsere Welt einzuarbeiten. Nicht wichtig ist uns deine ethnische Herkunft, dein Geschlecht, welche Religion oder Weltanschauung du hast, das Fehlen einer Behinderung, wie alt du bist oder deine sexuelle Identität. Das ist uns wirklich total egal.

Um das schon in unseren Stellenanzeigen deutlich zu machen, schreiben wir die Titel inzwischen z.B. so: Entwickler:in. Der Doppelpunkt ist eine alternative Schreibweise zum Gendersternchen, durch das neben der weiblichen und männlichen Form auch Menschen, die sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuordnen möchten, explizit angesprochen werden sollen. Wir finden den Doppelpunkt aber einfach ein bisschen cooler und besser lesbar.

In den Texten unserer Stellenanzeigen achten wir auf eine neutrale Schreibweise und auch an der einen oder anderen Stelle in unserem Bewerberportal. Das ist aber nicht überall der Fall, denn wir haben in den letzten Jahren sehr viele Texte und Artikel in unserem Bewerberportal zusammengetragen, damit Bewerber:innen sich ein möglichst gutes Bild von uns machen können. Diese ganzen Inhalte können wir zum einen nicht so schnell alle anpassen, zum anderen tragen bei uns viele Kolleg:innen zu den Inhalten bei, die auch unterschiedliche Meinungen zu Sprache und Schreibweise haben.

Martin erklärt es in seinem Profil zum Beispiel so:

Es ist mir ein Anliegen in meinen Rollen für eine Gleichberechtigung von Mann und Frau und den Respekt vor Vielfalt bei Geschlechtern einzutreten. Gerade bei der Formulierung in der deutschen Sprache ist das nicht ganz einfach und bisher nicht eindeutig geregelt. Ich verzichte aktuell in meinen Texten auf Ergänzungen von "(m/w)" oder "(m/w/d)", auch wenn ich den Gedanken dahinter verständlich finde. Es stört aus meiner Sicht den Lesefluss und ich bin zudem oft nicht in der Lage, es konsequent durchzuhalten. Und wenn man es nur erratisch an zwei von siebzehn erforderlichen Stellen macht, ist die Gefahr hoch, dass Betroffene sich eher "veräppelt" als gewürdigt fühlen. Ich freue mich auf Ihr Feedback und Tipps zu dieser Sache.

Unter dem Strich bleibt - und zwar egal welchen Hintergrund du hast: Uns ist wichtig, dass du zu uns passt und dass du dich mit unseren Werten und unserer Arbeitsweise identifizieren kannst.

Wenn du uns nicht glaubst, komm doch einfach mal beim OpenOffice vorbei: Da plaudert Torsten gerne aus dem Nähkästchen und du kannst dir selbst ein Bild von uns machen. Bis dann - wir freuen uns auf dich!


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