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  • Individuelle Software-Entwicklung - Vorteile für den Kunden und das Produkt
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Qualität und Kontrolle

Individuelle Software entwickeln die //SEIBERT/MEDIA-Teams iterativ. Wir wenden dabei ein Framework an, das kurze Iterations- und Feedback-Zyklen vorsieht, in dem strikt nach den Prioritäten des Kunden gearbeitet wird und in dem die bestmögliche Produktqualität als oberstes Erfolgskriterium nicht verhandelbar ist. Dabei behalten Sie als Kunde stets die volle Kontrolle über Budget, Zeitrahmen und Umfang des Software-Projekts.
 

Vorteile für Sie als Kunde und für Ihre Individual-Software

  • Komplexe Software-Projekte erfordern moderne, flexible Methoden. Unser iteratives Vorgehen ermöglicht schnelle Reaktionen - im Gegensatz zu klassischen Wasserfallprojekten.

  • In Individual-Software-Projekten gehen wir nicht den klassischen Kompromiss aus Zeit, Kosten und Qualität ein, sondern einen Kompromiss aus Zeit, Kosten und Funktionsumfang.

  • Software-Projekte mit //SEIBERT/MEDIA vermeiden explodierende Budgets und gesprengte Zeitrahmen.

  • Nach jeder Iteration erhält der Kunde eine voll funktionsfähige Produktversion.
     
  • Unser iteratives Vorgehen sorgt für frühe Marktreife der Software und damit für frühe Generierung von Business Value mit dem Produkt.
     
  • Die Software wird weiterentwickelt, während sie schon Mehrwert für den Kunden stiftet.
     
  • Geänderte Anforderungen können problemlos in das iterative Projekt einfließen.
     
  • In Software-Projekten mit //SEIBERT/MEDIA-Teams werden nur Software-Funktionen mit Business Value umgesetzt, vorgesehene, aber obsolet gewordene Features nicht.
     
  • Das Budget immer auf die wichtigsten To-dos und erst anschließend auf Wäre-nett-Funktionen verwendet.
     
  • Die Umsetzung von Funktionen erfolgt strikt nach den Prioritäten des Kunden.
     
  • Ändern sich Prioritäten des Kunden, wird das in unseren iterativen Projekten berücksichtigt.
     
  • Unser Vorgehen ermöglicht Reaktionen auf Anforderungsänderungen schon im nächsten Iterationszyklus und damit sehr kurzfristig.
     
  • In Entwicklungsprojekten sind Kunden tief in den Entwicklungsprozess eingebunden und können Fehlentwicklungen früh erkennen.
     
  • Die Durchlaufzeiten von iterativen Projekten sind oft kürzer als bei klassischen Ansätzen.
     
  • Software-Projekte mit //SEIBERT/MEDIA bedeuten höchste Produktqualität, die nicht verhandelbar ist.
  • Unsere Kunden können Software-Projekte in jedem Stadium viel leichter auch an andere Anbieter weitergegeben werden: Weniger Lock-in-Effekt.
     
  • Sobald die wichtigsten Funktionen umgesetzt sind, kann der Kunde das Projekt jederzeit pausieren, um z.B. neues Budget freigeben zu lassen. Währenddessen ist die Software live und schafft Mehrwert.
     
  • Iterativ mit //SEIBERT/MEDIA entwickelte Software ist besser wartbar und erweiterbar als klassisch entwickelte Produkte.
     
  • Unseren Software-Projekte gewährleisten eine stetige sichtbare Kontrolle der Ergebnisse für kontinuierliche Verbesserungen.
     
  • Qualitätssicherungs-Maßnahmen sind feste Bestandteile der Realisierung einer Anforderung - ohne Wenn und Aber.
     
  • In einem iterativen Software-Projekt hat der Kunde stets Kontrolle über den Projektfortschritt und die zu erwartenden Kosten.
     
  • Unsere Software-Projekte sind Aufwandsprojekte. Nur was umgesetzt wird, wird auch bezahlt.
     
  • Voll zahlen für ein schlecht und eilig zusammengeschustertes Produkt gibt es in iterativen Software-Projekten mit //SEIBERT/MEDIA nicht.
     
  • Unser Vorgehen bietet gute Voraussetzungen dafür, dass sich die Arbeitslast des Kunden besser verteilt. Er muss nicht anfangs sämtliche Funktionen spezifizieren.
     
  • Unser iterativer Prozess zwingt den Kunden nicht, heute genau zu planen, was Monate später umgesetzt werden soll.
     
  • Ändern sich Kundenvorstellungen, können wir darauf eingehen. Der Kunde bekommt das Produkt mit dem höchsten Nutzen.
     
  • In unserem Entwicklungsprozess nimmt ein Teammitglied die Rolle als Anwalt des Kunden ein (Product Owner) und sorgt unbedingt für maximalen Kundennutzen.
     
  • Klar definierte Akzeptanzkriterien für Features müssen erfüllt sein, sonst nimmt der Product Owner die Funktion nicht ab.
     
  • In unseren Software-Projekten arbeiten unsere Kunden und wir als Dienstleister nicht gegeneinander, damit nicht einer am Ende als Verlierer da steht, sondern am gemeinsamen Ziel.
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