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Warum sind Beratung und Unterstützung beim Agile-Transformationsprozess mit SAFe nötig?

Die Komplexität des Prozesses, fehlende Erfahrung und nicht genug Zeit sind die Hauptfaktoren, warum bei der Transformation zu SAFe Hilfe durch einen Agile Coach in Anspruch genommen wird

"Wenn etwas wirklich gut werden soll, nimm es selbst in die Hand!“ (Napoleon Bonaparte)

Falls Sie wirklich zu viel Zeit übrighaben sollten, wäre das tatsächlich eine Option, aber die meisten Organisationen sind bei der Umstellung auf agiles Arbeiten auf professionelle Unterstützung angewiesen. Die Komplexität des Prozesses, fehlende Erfahrung und nicht genug Zeit sind die Hauptfaktoren, warum bei der Transformation zu SAFe Hilfe durch einen Agile Coach in Anspruch genommen wird. SAFe-Berater helfen Ihnen bei der Auswahl und Planung Ihrer Systemumstellung auf Agile. Sie planen das Vorgehen und helfen bei der Umsetzung. Sie übernehmen die Koordination und bewahren Sie davor, typische Fehler zu begehen. SAFe-Trainer sorgen für die Schulung Ihrer Teams, suchen die passende SAFe-Software heraus und kümmern sich um die Abstimmung und die Implementierung in Ihrer Organisation. Sorgen Sie dafür, dass die Umstellung auf agiles Arbeiten auf allen Ebenen der Organisation umgesetzt wird, bleiben Sie selbst auf dem Laufenden und arbeiten Sie daran, dass die Umstellung Teil der Unternehmenskultur wird.

Wir werden von Kunden und Interessenten regelmäßig gefragt, ob es möglich ist, das Scaled Agile Framework (SAFe) für Lean Enterprises selbst einzuführen. Wir bieten keine SAFe-Beratung an, sondern arbeiten stattdessen mit SAFe-Coaches und produzieren die SAFe-Software Agile Hive. Für uns wäre es sicherlich einfacher, wenn Unternehmen SAFe tatsächlich schnell selbst adaptieren könnten. Dann müssten sie nur unsere Software kaufen und könnten einfach starten.

Um die komplexe Systemumstellung auf SAFe aber tatsächlich erfolgreich und möglichst stressfrei über die Bühne zu bringen, braucht man erfahrene Profis. So ist das einfach und ich sage Ihnen auch, warum.


Drei Hauptgründe, warum Sie für die Einführung von SAFe einen Coach oder Berater an der Hand haben sollten

  1. Komplexität des Prozesses
    Wenn Sie auf SAFe umstellen wollen, sind ein paar Voraussetzungen nötig, über die bisher nur wenige Organisationen tatsächlich verfügen. Sie brauchen die nötige Transparenz auf allen Ebenen und eine echte Kultur der Zusammenarbeit. Ihre Teams sollten mit Scrum vertraut sein und bereits erfolgreich damit arbeiten. Das Management und die Führungskräfte sollten über Agile Bescheid wissen und sich vom traditionellen Taylorismus verabschiedet haben. In den meisten Unternehmen ist das höchstens teilweise der Fall und man sieht sich auf dem Weg dorthin ständig mit Diskussionen und den unterschiedlichsten Problemstellungen konfrontiert. Das ist ein bisschen so, als befestigte man hunderte Leinen an einem Schiff und jede würde in eine andere Richtung gezogen. Es geht einfach nicht vorwärts und man hat keinerlei Überblick darüber, wer wo wie stark in welche Richtung zieht. Eine SAFe-Implementierung bedeutet einen Haufen Überraschungen und sollte von einem Erfahrenen Spezialisten begleitet werden.   
  2. Fehlende Erfahrung
    Wenn Sie SAFe in Ihrer Organisation einführen wollen, dann tun Sie das höchstwahrscheinlich zum ersten Mal. Manche Organisation und ihre Führungskräfte haben aber auch schon den einen oder anderen Versuch hinter sich, SAFe zu etablieren; sie haben also schon ein wenig Erfahrung dabei, aber höchstwahrscheinlich eher negative. Spezielle SAFe-Berater oder Coaches dagegen verfügen über vielfältige Erfahrungen, negative wie positive, sie stehen in Kontakt zu anderen Spezialisten und kennen die besonderen Tücken, die den Prozess auf die Probe stellen können. Ihr Know-how hilft Ihnen und Ihren Teams nicht nur dabei, typische Fallen zu umgehen, eine Zusammenarbeit steigert Ihre Chancen auf eine erfolgreiche Umstellung auch um ein Vielfaches.
  3. Nicht genug Zeit
    Die Einführung von SAFe gelingt garantiert schneller und zeitsparender, wenn ein erfahrener Spezialist Sie begleitet und die Grundlagen durch vorgefertigte Lösungen eingerichtet werden können. So lassen sich Fehler vermeiden und es ist weniger Über- und Nachbearbeitung nötig, denn dank des Coaches oder Beraters kann auf die Erfahrungen zurückgegriffen werden, die andere Organisationen vor Ihnen auf diesem Feld gemacht haben.


Foto: Petr Sevcovic


Natürlich ist die Unterstützung durch einen Profi nicht der einzige Weg, SAFe erfolgreich zu etablieren, aber wenn viel auf dem Spiel steht, ist es definitiv sicherer, einen SAFe-Experten zu engagieren, das zeigen die Erfahrungen unserer Kunden sehr deutlich. Achten Sie bei der Wahl Ihres Coaches oder Beraters deshalb ganz besonders auf seine Expertise. Er muss exakt über die Prozesse der SAFe-Einführung Bescheid wissen und nicht nur die Grundlagen des agilen Arbeitens kennen. Auch ist es hilfreich, wenn Ihr Berater Erfahrung bei der Implementierung von SAFe in Organisationen gleicher Größe aus ähnlichen Arbeitsbereichen hat.


Ein SAFe-Coach hilft effizient

  • Er entwirft den Prozess mit und überwacht die Ausführung
    Erfolgsgeschichten von Unternehmen derselben Branche und Größe sind oft die größte Motivation. Ein guter SAFe-Berater verfügt über ein starkes Netzwerk und ist optimalerweise in der Lage, Sie in Kontakt mit Menschen zu bringen, die in einer ähnlichen Situation sind wie Sie, die aber die Transformation hin zum agilen Arbeiten schon erfolgreich abgeschlossen haben. Und selbst wenn Ihr Berater Ihnen solche Kontakte nicht bieten kann, so ist er doch höchstwahrscheinlich in der Lage, Sie in ein Netzwerk einzubringen, wo Sie die nötigen Kontakte selbst knüpfen können. Ein wirklich guter SAFe-Berater führt Ihre Organisation gekonnt durch den Einführungsprozess, berät Sie zum Projekt und begleitet Sie auf Ihrem Weg hin zum agilen Unternehmen.
  • Er plant das Projekt und begleitet die Organisation durch die nötigen Veränderungen

Falls während der Transition ein GANTT-Diagramm zur Umsetzung auftaucht, sollten Sie hellhörig werden. Ein GANTT-Diagramm gehört zu den Werkzeugen deterministischen Arbeitens. In etablierten, großen Firmen wird es gern genutzt, aber es führt nicht selten zu Enttäuschung und Fehlern. Die agile Transformation großer Unternehmen lässt sich nicht im Vorhinein durchplanen, dafür ist der Prozess viel zu komplex. Es wird zwangsläufig Überraschungen und ungeplante Hürden geben und genau hier ist die Arbeit eines Spezialisten viel wert. Er wird Ihnen und Ihrer Organisation helfen, den ursprünglichen Plan immer wieder den Umständen entsprechend anzupassen und Sie auf dem Weg zu begleiten. Es ist unumgänglich, die Veränderungen genau im Blick zu haben und flexibel reagieren zu können. Das ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Umstellung. Ein SAFe-Berater wird Ihnen das immer wieder vor Augen führen und Ihnen bei der Umsetzung helfen. 

  • Er sorgt für eine gelungene Koordination und Kommunikation

Der japanische Automobilhersteller Toyota ist einer der Vorreiter agilen Arbeitens. Das Unternehmen legt Wert darauf, die Organisation „von der Wurzel her“ zu stärken. So, wie man eben bei einer Pflanze auf ein gesundes Wurzelwerk achten muss, damit sie gedeiht. Der Grundgedanke des Managements ist dabei, jede Idee und jede Entscheidung mit allen Mitarbeitenden zu besprechen, unabhängig von ihrer Position. Das führt vermeintlich dazu, dass die Dinge endlos diskutiert werden. Der Hintergedanke dabei ist aber wohl nicht, wirklich jedem Einzelnen das Gefühl zu geben, wichtig zu sein und gehört zu werden, sondern dafür zu sorgen, dass die Teams es satt haben, ständig alles bis ins letzte Detail durchkauen zu müssen. Tatsächlich besteht der Vorteil dieser Führungspraxis darin, dass es zu schnelleren Entscheidungsumsetzungen kommt, weil alle relevanten Personen einbezogen werden und die Entscheidung nachvollziehen können. Es ist einfacher, an etwas mitzuarbeiten und es zu unterstützen, wenn man an den Sinn dahinter glaubt. Ein SAFe-Coach kann für Akzeptanz des agilen Prozesses in Ihrer Organisation sorgen und sicherstellen, dass Ihre Mitarbeitenden tatsächlich mit eingebunden werden. Für Akzeptanz und Unterstützung für signifikante Veränderungen innerhalb der Teams zu sorgen, ist keine leichte Aufgabe; es ist eine der zeitaufwendigsten im Umstellungsprozess auf SAFe. Ein guter Coach hilft bei der Koordination und Kommunikation innerhalb der Teams.

  • Er umschifft häufige Fehlerquellen
    Es gibt nicht wenige Dinge, die auf dem Weg zur Agile-Skalierung immer wieder schiefgehen. Ein SAFe-Coach kennt die Probleme und hilft dabei, sie auch in Ihrem Fall zu identifizieren, zu minimieren und vermeidbare Fallen zu umschiffen. So wie die meisten Menschen eben auch auf die Hilfe eines Architekten zurückgreifen, wenn sie ein Haus bauen. Warum sollten Sie Zeit und Geld verschwenden, statt von den Erfahrungen Anderer zu profitieren? Seien Sie klug und machen Sie nicht dieselben Fehler wie hunderte andere Unternehmen vor Ihnen.
  • Er übernimmt die Schulung der Teams
    Die Einführung von SAFe bedeutet auch, agiles Denken bei den Mitarbeitenden zu etablieren. Beruhigend ist dabei zu wissen, dass wir natürlicherweise eigentlich alle intuitiv agil denken und handeln. Besonders bei Kindern ist diese Fähigkeit noch schön zu beobachten. Mit dem Älterwerden lassen sich die meisten von uns leider seit langer Zeit in eine ganz andere Richtung drücken. Traditionelle Unternehmensansätze vermitteln sowohl dem Personal als auch den Führungskräften, dass Kontrolle und Anweisungen von oben sowie eine minutiöse Planung und konservativ-deterministisches Handeln den einzigen Weg zum Erfolg bilden. Hier setzt die SAFe-Beratung an. Sie stellt die alten Herangehensweisen den agilen gegenüber und zeigt die Unterschiede auf. SAFe basiert auf Vertrauen, die klassischen Business-Modelle setzen stattdessen auf Kontrolle und Misstrauen, um ihre Ziele zu erreichen. Hier umzudenken, ist viel verlangt, und der Prozess sollte dringend von einem externen SAFe-Spezialisten geleitet werden. Er wird Sie auf Ihrem Weg zu Transparenz, Zusammenarbeit und Vertrauen begleiten.
  • Er wählt die passenden SAFe-Software-Tools und sorgt für die nötige Konfiguration
    Agiles Denken ist die Voraussetzung für den gelungenen Aufbau einer agilen Unternehmensstruktur sowie den gekonnten Einsatz von Scrum und ähnlichen Modellen des Projekt- und Produktmanagements (Frameworks). Um SAFe organisationsübergreifend einzusetzen, braucht es außerdem die passende Software. Jedes große Unternehmen, das mit mehreren Agile Release Trains (ARTs) arbeitet, benötigt eine Software, die es beim Skalierungsprozess unterstützt. Wir haben dazu Agile Hive entwickelt, das auf Atlassian Jira basiert. Aber es gibt auch zig andere Software-Lösungen, die sich dazu eignen. Ein fähiger SAFe-Coach hilft Ihnen dabei, die für Ihre Organisation passende zu finden. 
  • Er achtet darauf, dass die Agile-Software tatsächlich angenommen und genutzt wird
    Haben Sie schon mal vom „Software-Förderband“ gehört? Mir ist die geniale Metapher zum ersten Mal 2013 bei einem Vortrag von Daryl Duke in Amsterdam begegnet. Er hat erklärt, dass eine Software, die im Unternehmen eingeführt, aber nicht von Anfang an regelmäßig genutzt wird, zum Scheitern verurteilt ist. So, wie eben auch ein Koffer irgendwann vom Gepäckförderband entfernt wird, wenn ihn nach dem Flug niemand mitnimmt. Eine Software für agiles Arbeiten nicht zu nutzen und zu pflegen, ist das beste Mittel, um sie scheitern zu lassen. Sollte das in Ihrer Organisation der Fall sein, so geben Sie nicht Ihren Teams die Schuld. Sehen Sie lieber genau hin, in welcher Situation sich Ihre Mitarbeitenden befinden. Nicht selten stehen sie ohnehin schon vor einem Berg voll Arbeit und oftmals zerren auch noch verschiedene Stakeholder an ihnen. Eine neue Software einfach zu ignorieren, sich ihr zu verweigern, ist eine gängige und erfolgreiche Methode, um sie loszuwerden. Für viele Menschen ist das die einzige sinnvolle Vorgehensweise. Sie, die Sie dieses Buch gerade lesen, wissen wahrscheinlich, dass Kollaborationssoftware unglaublich zeitsparend wirken kann. Aber es gibt einen signifikanten Unterschied zwischen dem Nutzen für die Organisation und dem Nutzen für mich, den Mitarbeitenden. Die erfolgreiche Einführung von SAFe im Unternehmen setzt Überzeugungsarbeit bei jedem einzelnen Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin voraus; alle müssen verstehen, dass die Software auch ihnen Vorteile bringt. Genau da sollten Sie ansetzen. Sorgen Sie dafür, dass jeder im Unternehmen den Sinn in der Umstellung erkennt und Lust darauf bekommt, sie mit zum Erfolg zu machen. Das braucht Engagement und Zeit und genau dabei können externe Spezialisten helfen. Denn sie sind es, die die Software wirklich bis ins Detail kennen, sie können Zweifel ausräumen und die Vorteile herausstellen. Nutzen Sie die Unterstützung eines Coaches oder Beraters, damit der Umstellungsprozess intern aktiv mitgetragen wird.


Dinge, die Sie intern vornehmen sollten

Es gibt ein paar Dinge, die Sie intern regeln sollten, statt sie an Externe zu delegieren. Werden sie an Außenstehende vergeben, sorgt das nicht selten für eine ungute Kombination von Folgen innerhalb des Unternehmens, die dazu führen, dass sich Mitarbeitende überflüssig fühlen und weniger Einsatz zeigen. Nicht selten stellt sich Unproduktivität ein.

Was Sie unbedingt innerhalb der Organisation selbst in die Hand nehmen sollten:

  • Management-Unterstützung: Rückendeckung von oben
    Die Einführung von SAFe ist keine Sache der unteren Ränge. Auch wenn die Menschen, die weiter unten in der Unternehmenshierarchie stehen, davon profitieren, nämlich von größeren Freiheiten, mehr Autonomie und mehr Einfluss auf Entscheidungsfindungen, kommt es vielmehr auf das Management an, das Überzeugungsarbeit leisten und für die Unterstützung der Mitarbeitenden im Prozess sorgen muss. Wenn Sie die Veränderung für Ihre Organisation wollen, machen Sie sich in jedem Fall auf Widerstand auf allen Ebenen gefasst. Wahrscheinlich fürchtet das Management den Verlust von Macht und Kontrolle und wahrscheinlich rechnen die Angestellten mit mindestens einem Haken an der Sache, der Sie zu mehr Arbeit und größeren Opfern für das Unternehmen zwingt. Immerhin ist bekannt, dass es in agilen Organisationen weniger klare Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit gibt. Dabei wird die Work-Life-Balance zu einer Art Work-Life-Fusion, was nicht unbedingt jedem gefällt. Und es stimmt, dass diese Art zu arbeiten auch Herausforderungen und Gefahren für die Mitarbeitenden mit sich bringt. Manche haben Schwierigkeiten, das richtige Gleichgewicht zu finden, verlieren sich in der Arbeit und brennen aus. Es ist absolut entscheidend, dass die Führungsebene des Unternehmens vollständig hinter der Veränderung steht. Und dazu gehört, nicht mehr Produktivität aus den Teams zu pressen, sondern die gesamte Organisation dabei zu unterstützen, mit den komplexen Anforderungen zurechtzukommen. Unterstützen Sie alle Beteiligten, Stakeholder wie Angestellte. Ganz wichtig dabei: Zum Erfolg des Projekts gehört die Unterstützung durch CEO und Führungskräfte. Ist dieser Punkt nicht geklärt, sollte er Priorität haben. Wenn der Kopf der Organisation nicht geschlossen hinter der Veränderung steht, ist ein Scheitern der SAFe-Einführung wahrscheinlich.
  • Arbeiten Sie an Ihrer Unternehmenskultur und sorgen Sie damit für Transparenz, Selbstbestimmung, Know-how und Sinnhaftigkeit
    Wenn Sie wollen, dass sich etwas an der Unternehmenskultur und den Routinen in Ihrer Organisation ändert und Sie dafür neue Wege gehen wollen, dann ist das etwas, das Sie intern angehen sollten, denn dazu ist die Unterstützung und Mitarbeit Ihrer Teams nötig. Eine Veränderung der Unternehmenskultur lässt sich aber weder von oben erzwingen, noch geht sie allein von der Unternehmenswurzel aus. Die Veränderung hin zu Transparenz, Autonomie, Know-how und Sinnhaftigkeit ist ein langer und intensiver Prozess auf allen Ebenen der Organisation. Und der braucht zwangsläufig starken Rückhalt durch die Führungsriege wie auch die überzeugte Mitarbeit durch die Teams. Auf Unterstützung von Extern können Sie in diesem Punkt zurückgreifen, damit die Ihnen aufzeigt, wo sich Schwächen bei der Umsetzung der neuen Werte und in der neuen Unternehmenskultur finden. Stellen Sie aber sicher, dass Sie die Veränderungen behutsam umsetzen und dass alle Beteiligten es als ein wichtiges Gemeinschaftsprojekt aller Organisationsebenen wahrnehmen.

Machen Sie das Projekt und seinen Erfolg zu einem Teil Ihrer Organisation
Sorgen Sie dafür, dass interne Vollzeitkräfte mit Begeisterung an der agilen Umstellung arbeiten. Sie sind es, die die unvermeidlichen Rückschläge und Enttäuschungen puffern, die mit der Umstellung auch in Hierarchie und Machtgebilde zuschlagen werden. Externe Kräfte sind dabei zu leicht auszugrenzen. Wenn aber intern dafür gesorgt wurde, dass starke Teams entstehen, die hinter der Veränderung stehen und an ein erfolgreiches SAFe-Projekt glauben (und daran mitarbeiten), dann werden Sie bald einen Erfolg feiern können.


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Diese Seite wurde zuletzt am 12.07.2021 geändert.