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An dieser Stelle möchte ich mal eine Lanze für die Belegschaft von //SEIBERT/MEDIA brechen. Die Mitarbeiter haben uns in den mittlerweile schon 15 Jahren unserer unternehmerischen Tätigkeit stets unterstützt, uns unsere Fehler verziehen und mit uns gemeinsam gelernt. So haben wir dieses Unternehmen als unbedarfte Jugendliche gegründet und seitdem in einem stetigen Prozess des Dazulernens sicher auch Dinge verursacht, die die Mitarbeiter am Ende ausbaden mussten. Und trotzdem erfahre ich noch heute eine Atmosphäre, in der Mitarbeiter offen für Neues sind und Veränderungen und Umstrukturierungen von Prozessen nicht scheuen. Aktuelles Beispiel: Agiles Projektmanagement. Ein Thema, mit dem sich eine Handvoll Mitarbeiter seit einiger Zeit intensiv beschäftigt und das nun in verschiedenen Unternehmensbereichen Einzug hält, sei es das Kanban-Projektportfolio, Scrum-by-the-Book bei Twentyfeet oder die Kanban-Einführung im Team "Web". Stets haben unsere Mitarbeiter ein offenes Ohr und sind bereit, vermeintlich unsicheres Terrain zu betreten. Und was die aktuellen Änderungen bezüglich "Agile" (sprich: "Ädscheil") angeht, sind wir zuversichtlich, dass sie einiges bei //SEIBERT/MEDIA bewegen, professionalisieren und vereinheitlichen werden – aber unfehlbar ist unsere Meinung auch in diesem Falle sicher nicht. Umso wichtiger ist es deshalb für uns, dass sich die Mitarbeiter von unserer Zuversicht anstecken lassen und mit uns gemeinsam an einem Strang ziehen, um die Änderungen zu einem gemeinsamen Erfolg werden zu lassen. Um was es mir bei der Einführung von Scrum & Co. vor allem geht: Sowohl die Mitbestimmung als auch die Einflussnahme durch den einzelnen Kollegen in den grundlegenden Projektprozessen zu verankern. Stichwort: Selbstorganisation des Teams. Das bringt natürlich mehr Verantwortung für alle mit sich. Ich bin aber optimistisch, dass wir dieses Mehr an Mitsprache und Vertrauen sinnvoll einsetzen können, um weiter als Team zusammenzuwachsen. Dem //SEIBERT/MEDIA-Team.

Mitarbeiterstimme