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Aufgrund der aktuellen Gefahrenlage durch das Corona-Virus ist es uns nicht möglich, Workshops vor Ort durchzuführen.

Unsere Beratungsteams haben die regulären Schulungs- und Workshopformate daher verändert, so dass diese unproblematisch Remote stattfinden können.

Auf dieser Seite haben wir einige Tipps und Empfehlungen zusammengestellt, die dabei helfen, einen Remote-Workshop oder eine Remote-Schulung zu einer guten Erfahrung werden zu lassen.



Warum es sich lohnt, Workshops und Schulungen remote durchzuführen

Wenn Sie Termine mit uns remote durchführen, verhindert dies, dass Ihre Roadmaps und Projektplanungen durch Stornierungen und Verschiebungen durcheinandergebracht werden. Mit Ihren inhaltlichen Vorbereitungen, in die bereits Aufwände geflossen sind und in die Sie bereits Zeit investiert haben, müssen Sie nicht in ein paar Wochen oder Monaten noch einmal von Vorne anfangen. Zudem führt der verringerte Reiseaufwand unsererseits zu einer geringeren Vorlaufzeit. Unsere Beratungsteams können Remote-Termine deutlich kurzfristiger anbieten.


Unsere Tipps und Empfehlungen zum Ablauf von Remote-Terminen

Die Zusammenarbeit in Webkonferenzen erfordert in der Regel mehr Konzentration und Disziplin. Gerade in Remote-Meetings ist es unter Umständen schwierig, die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden über einen längeren Zeitraum sicherzustellen.

Daher ist es sinnvoll, regelmäßige Pausen einzulegen und lange Sessions zu vermeiden.

Je nach Umfang der Agenda kann es sinnvoll sein, einen Workshop in zwei bis drei Slots einzuteilen, die auf mehrere Tage verteilt werden können. Die konkrete Aufteilung stimmen unsere Consultants gemeinsam mit Ihnen ab. 

Eine Aufteilung auf mehrere Tage bietet zusätzlich den Vorteil, dass in der Zwischenzeit Vorbereitungen getroffen oder bei Schulungen die gelernten Inhalte vertieft werden können. 



Möglicher Ablauf für einen vollen Workshop-Tag



Möglicher Ablauf für einen aufgeteilten Workshop-Tag



Gestaltung und Moderation
Beim verteilten Arbeiten ist eine starke Moderation besonders wichtig, um dem Remote-Termin Struktur und Halt zu geben. Dabei ist im Rahmen der Begrüßung eine gemeinsame Vorstellungsrunde besonders wichtig. Zudem spielt das Wiederholen von Fragen und Beschlüssen eine noch größere Rolle als bei Vorortterminen, um die Aufmerksamkeit zu steuern und alle Teilnehmenden abzuholen.

Zu Beginn des Termins stellen wir gemeinsam Regeln für die Remote-Arbeit auf. Je nach Gruppengröße kann es wichtig sein, Instrumente zur Ankündigung von Fragen / Wortmeldungen zu definieren. Das kann z. B. in Form eines kurzen Hinweis im Chat oder per Handzeichen (sofern alle Teilnehmenden ihre Kameras eingeschaltet haben) erfolgen. Einige Videokonferenz-Tools bieten sogar eine sogenannte "Raise hand"-Funktion an. Die Moderation achtet in diesem Fall auf Meldungen und nimmt die Personen in entsprechender Reihenfolge dran. 

Wir stellen ein interaktives Protokoll zur Verfügung, das für alle während des Workshops sichtbar ist und kollaborativ erarbeitet werden kann. Dazu nutzen wir unsere Extranet-Plattform zu der jede(r) Teilnehmende im Vorhinein Zugriff erhält. Das Protokollieren des Meetings hilft erfahrungsgemäß enorm, die Konzentration der Teilnehmenden aufrecht zu erhalten.

Nähe trotz Entfernung

Damit trotz geografischer Entfernung ein Gemeinschaftsgefühl erzeugt werden kann, ist es hilfreich, dass die Teilnehmenden ihre Webcam nutzen. Non-verbale Kommunikation sollte auch in Remote-Meetings nicht unterschätzt werden. Wir empfehlen, dass sich die Teilnehmenden stumm schalten, solange sie nicht sprechen, um Stör- und Hintergrundgeräusche zu vermeiden. 

Technik

Hardware

Damit alle Personen aktiv am Workshop teilnehmen können, bietet es sich an, getrennte PC-Setups zu nutzen. So können alle Teilnehmer unabhängig voneinander Notizen machen und sich separat stummschalten. Ein optimales Setup besteht aus einer Webcam, einem Headset, einer guten Internetverbindung und optional einem zweiten Monitor.

Bei kritischer Internetverbindung bietet es sich an, die Webcam nach der Begrüßung zu deaktivieren. Häufig kommt es auch bei der Audioqualität zu Problemen, die eine Teilnahme am Meeting erschweren. In diesem Fall ist es hilfreich, sich neben dem Login am PC zusätzlich per Telefon einzuwählen.

Konferenzsystem

Für uns bei //SEIBERT/MEDIA haben sich Remote-Termine mit Google Hangouts/ Google Meet bewährt. Selbstverständlich können wir aber auch ein Tool Ihrer Wahl für den Termin nutzen.

//SEIBERT/MEDIA-Extranet

Alle Teilnehmer eines Workshops erhalten Zugriff auf das //SEIBERT/MEDIA-Extranet, in dem einzeln oder kollaborativ Notizen zum Termin gemacht und hochgeladen werden können. Im Voraus wird dort auch die Agenda des Workshops zu finden sein, sodass Sie alle wichtigen Unterlagen an einem Ort haben.

Nice to have

Ein interaktives Flipchart (z.B. Google Jam Board) erleichtert optional die Durchführung des Workshops.


Vorbereitung

Im Vorhinein sollte eine gemeinsame Abstimmung über die Punkte dieser Seite stattfinden. Unter Umständen gibt es Blocker, die vor dem Workshop besprochen werden sollten, wie etwa die technische Beschränkung auf bestimmte Meeting-Tools.

Wenn möglich, sollte ein Techniktest einige Tage vor dem Termin organisiert werden. Auch ist das Einwählen der Teilnehmer etwa 15 Minuten vor dem Termin hilfreich, um ggf. technische Schwierigkeiten vor Beginn des Termins zu lösen.

Haben Sie Interesse an unseren Remote-Workshops?

Tragen Sie sich hier ein und wir melden uns bei Ihnen.

Sie möchten Kontakt zu uns aufnehmen oder haben Fragen?

Kontaktieren Sie uns direkt. 

Seibert Media Vertrieb

+49-611-20570-42
vertrieb@seibert-media.net



Tipps
  • Wir freuen uns über angeschaltete Webcams! Non-verbale Kommunikation kann eine wichtige Rolle spielen (Lächeln)
  • TeilnehmerInnen benutzen ein Headset.
  • TeilnehmerInnen schalten sich stumm, wenn sie nicht sprechen.
  • Wortmeldungen können per Handzeichen oder Nachricht angekündigt werden (je nach Gruppengröße, ggf. nicht notwendig).
  • Das Ladegerät sollte angeschlossen sein.
  • Bei schlechter Verbindung sollte ggf. ein Netzwerkkabel verwendet werden.
  • TeilnehmerInnen positionieren sich am Besten so, dass sie nicht von hinten beleuchtet werden.
  • Ein einfarbiger, unaufgeregter Hintergrund ist empfehlenswert.




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