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Beginn des Estimation Games

Alle zu beschätzenden User Stories liegen als Stapel von einzelnen Story Cards vor. Jemand aus dem Team nimmt sich die oberste Story und liest sie laut vor. Gibt es Verständnisschwierigkeiten, kann er Rückfragen zu dieser Story stellen. Dann legt er sie auf den Tisch.
Das nächste Teammitglied zieht eine weitere Story Card aus dem Stapel. Es liest sie laut vor und kann ggf. Rückfragen stellen. Nun muss sich das Teammitglied überlegen, wie komplex die Story im Vergleich zur bereits auf dem Tisch liegenden Story ist:

  • Schätzt es die Story genauso komplex wie die erste ein, legt es diese daneben.
  • Schätzt es die Story weniger komplex als die bereits liegende ein, legt es die Karte unterhalb der bereits liegenden Story.
  • Schätzt es die Story komplexer als die bereits liegende Story ein, legt es die Story Card über die liegende Karte.

Neue Optionen ab der dritten Karte

Jedes Teammitglied hat, sobald die ersten zwei Karten eingeordnet wurden, die Wahl zwischen drei Optionen:

  1. Es nimmt eine neue Anforderung und ordnet diese ein (wie oben beschrieben).
  2. Es nimmt eine Verschiebung in der Reihenfolge der bisher eingeordneten Items vor. Dies erfolgt immer mit Begründung.
  3. Es setzt eine Runde aus.

Zuordnung zu StoryPoints

Wenn alle Backlog Items in eine Reihenfolge gebracht wurden, werden die Karten eines Planning Poker-Sets zugeteilt und Cluster gebildet.

Das Estimation Game ist dann zu Ende, wenn die Timebox abgelaufen ist oder wenn das Team mit der Zuordnung der Backlog Items zu den StoryPoints zufrieden ist.

Estimation Game
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