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Einer der frühen Ansätze für die Definition von Big Data ("Ab wann spricht man von BIG Data?") basierte auf:

  • Variety - eine hohe Vielfalt an Daten
  • Velocity - eine hohe Geschwindigkeit, in der Daten generiert werden
  • Volume - ein hohes Volumen an Daten, das aufkommt

Damit von Big Data gesprochen werden kann, muss nach der 3 V-Definition eines der drei Vs sehr groß ausgeprägt sein.

In Umfragen immer wieder festgestellt wurde, dass die Einschätzung, ab wann von "Big Data" zu sprechen begonnen wird, auch stark vom Kontext und der Unternehmensgröße abhängt. So neigen kleinere Unternehmen tendenziell dazu, auch schon bei kleineren Datenmengen von Big Data zu sprechen, als größere Unternehmen.


Weitere Begriffe rund um Data Analytics und Big Data erklären wir in unserem Data Analytics Glossar.


Erweiterung um weitere Vs

Nach und nach wurden die 3Vs in anderen Definitionen um weitere Vs ergänzt, wie etwa um Value (Wert), Veracity (Wahrhaftigkeit) und Variability (Variabilität) zu den "6 Vs von Big Data". Von 4 bis 20 Vs schien der Anzahl keine Grenze gesetzt zu sein.



Kritik an der Definition von Big Data nach den 3 Vs

Die 3 Vs als Definition für Big Data werden dahingehend kritisiert (u.a. von Jesse Anderson in seinem Buch "Data Teams"), dass sie sehr allgemein ist, was das Begriffs-Verständnis sehr schwammig gemacht hat. Sehr viele Projekte wurden deshalb auf einmal als Big Data-Projekte bezeichnet. Er schlägt statt dessen die Verwendung der Can't-Definition von Big Data vor.




Link zu dieser Seite: https://seibert.biz/3vsvonbigdata

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Diese Seite wurde zuletzt am 26.01.2022 geändert.